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AZ/Architekturzeitung - Deutschland Österreich Schweiz |Donnerstag, 11.03.2010 |
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Zaha Hadids fließende Räume in Amman

Zaha Hadids fließende Räume in AmmanDie alte Felsenstadt Petra im heutigen Jordanien stand Pate für Zaha Hadids Entwurf des King Abdullah II House of Culture & Art in Amman. Die Pritzker-Preisträgerin lies sich vom ausgehöhlten, polierten und von Wind und Wetter glatt polierten Erscheinungsbild der antiken Stadt inspirieren.

Ein Kristall von schmidt hammer lassen

Ein Kristall von schmidt hammer lassenHelsingborg ist eine der ältesten Städte im heutigen Schweden und liegt an der schmalsten Stelle des Öresund, einer Meerenge zwischen dem dänischen Seeland und dem schwäbischen Schonen. Für den zentralen Hafen von Helsingborg entwarfen schmidt hammer lassen architects eine Kongress- und Hotelanlage in einer der  attraktivsten Gegenden von Helsingborg - dem ehemaligen zentralen Fähranleger Ångfärjan im Zentrum der Stadt.

Haus in zwei Welten

Haus in zwei WeltenEine Vielzahl von Ideen und Materialien verbauten die beiden koreanischen Architekten Hohyun Park und Hyunjoo Kim in ihrem kürzlich fertig gestellten Z-House in Gwangju Si/Korea.

Umgeben von kleineren Gebäuden und Waldbeständen steht das Z-House auf der Spitze eines steil ansteigenden Hügels. Zwar waren auf dem Grundstück nur begrenzte Platzverhältnisse gegeben, 
jedoch bot die Lage einen überragenden Blick über die Stadt und die umliegenden Berge von Gwangju Si.

A-House in Dublin – Beton, der Stoff aus dem Wohnträume sind

A-House in Dublin – Beton, der Stoff aus dem Wohnträume sindLebt man gerne in einem Haus, dessen Inneres ganz aus Beton besteht? Ist das eine angenehme Wohnatmosphäre nicht nur für Architekturenthusiasten, sondern auch für deren Kinder?

»Mitnichten!« werden die Betonkritiker sagen. Für sie ist dieses Material aus Zement, Kies und Wasser nicht der Stoff aus dem ihre »Häuslebauerträume« sind. Beton fühle sich kalt an, sei ungemütlich und steril. In dieser tristen Umgebung wohnen, ohne Tapeten an den Wänden? Für sie schier unmöglich.

Bauen mit eingepackter Luft

Bauen mit eingepackter Luft»Selective Insulation« ist ein Gastkünstleratelier einer zeitgenössischen Kunststiftung in Hexham, England. Die Einrichtung ist in einem denkmalgeschützten viktorianischen Schulbau aus dem Jahre 1841 untergebracht.

Studio 0.10 baut die MuSh Residence

Studio 0.10 baut die MuSh ResidenceNein, die Bezeichnung „MuSh Residence“ für das Wohnhausprojekt des Architekturbüros Studio 0.10 hat seinen Ursprung nicht im englischen Begriff „mushroom“, denn an Pilze erinnern die beiden massiven kubischen Gebäude nicht mal im Entferntesten. Der Name ist vielmehr ein Akronym, ein aus Anfangsbuchstaben bzw. -silben zusammengesetztes Wort, das sich in diesem Fall aus den Namen der Hausbesitzer ergibt: Manfred Mueller, ein in Düsseldorf geborener zeitgenössischer Künstler und seiner Frau Rose Shoshana, Betreiberin einer Galerie für Kunst und Fotografie in Los Angeles. Dass Kunst im Leben des Paares rund um die Uhr eine große Rolle spielt, ist unschwer zu raten.

OMA baut die vertikale Stadt

OMA baut die vertikale StadtIm Jahre 1998 entwarf das Office for Metropolitan Architecture (OMA), die renommierte Architekturschmiede des Pritzker-Preisträgers Rem Koolhaas, das spektakuläre Hochhaus „De Rotterdam“. Mehr als eine Dekade später können die Architekten nun die Schubladen der Planschränke wieder aufziehen, die Zeichnungen hervorkramen und den Staub runter pusten, denn das Projekt soll jetzt realisiert werden. Bereits im Dezember 2009 werde der erste Spatenstich für den Multifunktionswolkenkratzer erfolgen, verkündeten vor kurzem stolz die beiden Projektentwickler Bouwfonds MAB und OVG.

Himmelfahrt

HimmelfahrtDie kleine Friedhofskapelle, die Ofis Arhitekti 2009 fertig stellten, steht in einem slowenischen Dorf in der Nähe von Ljubljana. Das sehr schön detaillierte Gebäude ist das Ergebnis eines eingeladenen Wettbewerbs, den die Architekten 2005 gewannen.

Abstehende Wandscheiben

Abstehende WandscheibenOb die Kunststoffhaut des Einfamilienhauses im polnischen Łódź tatsächlich dieses edel schimmernde, schwere Blau erreichen wird, müssen uns die Kollegen von moomoo architects erst noch beweisen. Bis 2010 soll das Gebäude, hier noch als Rendering dargestellt, fertiggestellt sein.

UNStudio gewinnt Wettbewerb für ein Tanztheater in St. Petersburg

UNStudio gewinnt Wettbewerb für ein Tanztheater in St. PetersburgIm Herz der historischen St. Petersburger Altstadt, im Entwicklungsareal der »Europa-Uferstraße«, soll ein neues Tanztheater für das renommierte, aber bisher heimatlose, Ballettensemble des Choreografen Boris Ejfman gebaut werden. Vier bekannte europäische Architekturbüros nahmen an dem von der Stadt St. Petersburg ausgelobten Wettbewerb teil: Atelier Jean Nouvel aus Paris, Büro Snøhetta aus Oslo, Ben van Berkels UNStudio aus Amsterdam sowie Zemtsov, Kondiain und Partner, ein Petersburger Architekturbüro.
 
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