2005 gewannen L3P Architekten aus dem schweizerischen Regensberg den zweistufigen Wettbewerb zur Erweiterung des Oberstufenschulhauses in Niederglatt im Kanton Zürich. Da der Neubau eine Ergänzung zu einem bestehenden Gebäude errichtet wurde, konnten nur noch begrenzte Erweiterungen der Aufenthaltsflächen realisiert werden. Zusätzlich waren im Bestand bauliche Eingriffe im Bereich der Lehrerzimmer, der Schulküche und der Zeichnungsräume auszuführen.


Vor Jahren schied der Schweizer Architekt Kurt Hauenstein aus einer Zürcher Büropartnerschaft aus, um im Schweizer Kanton Graubünden ein neues Büro zu eröffnen. Seine mit den Jahren gewonnene Ortskenntnis und seine zahlreichen Bauten und Sanierungen im kleinen Ort Fläsch und seiner Umgebung führten für sein eigenes Wohnhaus zu einem selbstbewussten Entwurf, der in bäuerlicher Lebenskultur gründet und mit viel Rücksicht dörfliches Leben interpretiert.
Auf einer Parzelle am westlichen Ende des schweizerischen Ortes Regensberg, an einem schräg abfallenden Hang Richtung Süden, bauten L3P Architekten in einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Architekten Frank Schäfer ein Wohngebäude mit trapezförmigem Grundriss von 40 Meter Länge, das von zwei Strassen flankiert wird. Das Gebäude wird von der besonderen Lage am Hang und der Begrenztheit des Grundstückes wesentlich beeinflusst.
Im Schweizer Dorf Rothrist platziert sich die Wohnsiedlung »Plaza Verde« von Alberati Architekten in Form und Ausrichtung als markanter Punkt und wirkt identitätsstiftend für das dörfliche Quartier.
Das Stuttgarter Architekturbüro Wittfoht Architekten hat den offenen internationalen Wettbewerb für die Erweiterung der Zentrale der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf gewonnen. Der Entwurf von Jens Wittfoht überzeugte die Jury, die sich einstimmig für den Beitrag des Stuttgarter Büros aussprach. An dem offenen Wettbewerb hatten 115 Büros aus aller Welt teilgenommen.